11.06.2013 - 08:03
Berlin, Netzpolitik, republica

Auch dieses Jahr konnte ich wieder die re:publica besuchen. Auch in diesem Jahr gab es wieder sehr viele interessante Vorträge und - im Gegensatz zum Vorjahr ein gut funktionierendes WLAN. Den ausführlichen Bericht von  Martina Rüdiger (aka digilotta) und mir gibt es wieder auf der Seite von webtotum. Viel Spaß beim Lesen.

13.02.2013 - 11:26
AVI, Flash, Linux, Mac, MP4, Screencast, Video, Windows

Bisher habe ich relativ selten einen Screencast erstellt. Meistens genügten mir Screenshots, um einen Artikel zu bebildern. Aber in letzter Zeit brauche ich das öfters. Es erleichtert beispielsweise das dokumentieren von Arbeiten. Für die Screenshots benutze ich schon seit ewigen Zeiten Snagit (in der Version 6). Das ist einfach in der Bedienung und genügt vollauf. Die Video-Capture-Funktion ist dagegen nicht nach meinem Geschmack. Einem Tipp meiner Kollegin folgend habe ich jetzt mal Screencast-O-matic ausprobiert. Das gibt es also kostenlose Testversion, mit der man maximal 15 Minuten aufnehmen kann. Installation und Bedienung sind kinderleicht. Einfach das Programm herunterladen und installieren. Anschließend muss man eventuell noch das richtige Mikrofon auswählen - falls mehrere angezeigt werden. Dann sollte man eine kurze Probeaufnahme des Tons machen. Wenn das funktioniert hat, kann man auch schon loslegen. Nach dem Starten legt sich Screencast-O-matic als Rahmen mit Bedienelementen über den Bildschirm. Jetzt wählt man den Ausschnitt aus, der aufgenommen werden soll und startet die Aufnahme (siehe flgenden Screenshot).

Screencast-O-matic Auswahl des Aufnahmebereichs

Die Aufnahme kann man jederzeit anhalten und Fortsetzen, z.B. wenn man etwas Neues vorbereiteten will, die Vorbereitungen aber nicht in der Aufnahme haben will. Ist man mit der Aufnahme fertig, kann man das Video in verschiedene Formate konvertieren und lokal abspeichern. In der kostenlosen Version stehen die Formate Quicktime/MP4, Windows/AVI und FLV (Flash) zur Verfügung. Außerdem kann man das Video auf YouTube hochladen und als HD-Video veröffentlichen. Die kostenpflichtige Pro-Version von Screencast-O-matic kann noch viel mehr. Zum einen ist die Aufnahmezeit nicht beschränkt. Außerdem kann man seine Videos auch auf Vimeo oder Google Drive veröffentlichen. Zusätzliche Tools erlauben das Bearbeiten der Videos, das Erstellen von Screenshots oder das Zoomen während der Aufnahme. Außerdem gibt es die Möglichkeit nur die Webcam aufzuzeichnen oder zusätzlich das System-Audio von Windows Vista/7/8. Interessant auch die Möglichkeit per Script-Tools eine vorgefertigte Audio-Spur zu verwenden, um diese nachträglich mit Video-Stücken zu verbinden, z.B. wenn man eine Demo oder ein Tutorial erstellen will, für das man einen vorgefertigten Text hat, den man zuerst aufnimmt.

Alles in allem gefällt mir Screencast-O-matic sehr gut. Bereits die kostenlose Version reicht aus, um einfache Screencasts zu erstellen. Und der Preis von 15 US-$ pro Jahr (bzw. 29 US-$ für drei Jahre) für die Pro-Version ist durchaus fair.

Bisher habe ich relativ selten einen Screencast erstellt. Meistens genügten mir Screenshots, um einen Artikel zu bebildern. Aber in letzter Zeit brauche ich das öfters. Es erleichtert beispielsweise das dokumentieren von Arbeiten. Für die Screenshots benutze ich schon seit ewigen Zeiten Snagit (in der Version 6). Das ist einfach in der Bedienung und genügt vollauf. Die Video-Capture-Funktion ist dagegen nicht nach meinem Geschmack. Einem Tipp meiner Kollegin folgend habe ich jetzt mal Screencast-O-matic ausprobiert. Das gibt es also kostenlose Testversion, mit der man maximal 15 Minuten aufnehmen kann. Installation und Bedienung sind kinderleicht. Einfach das Programm herunterladen und installieren. Anschließend muss man eventuell noch das richtige Mikrofon auswählen - falls mehrere angezeigt werden. Dann sollte man eine kurze Probeaufnahme des Tons machen. Wenn das funktioniert hat, kann man auch schon loslegen. Nach dem Starten legt sich Screencast-O-matic als Rahmen mit Bedienelementen über den Bildschirm. Jetzt wählt man den Ausschnitt aus, der aufgenommen werden soll und startet die Aufnahme (siehe flgenden Screenshot).Die Aufnahme kann man jederzeit anhalten und Fortsetzen, z.B. wenn man etwas Neues vorbereiteten will, die Vorbereitungen aber nicht in der Aufnahme haben will. Ist man mit der Aufnahme fertig, kann man das Video in verschiedene Formate konvertieren und lokal abspeichern. In der kostenlosen Version stehen die Formate Quicktime/MP4, Windows/AVI und FLV (Flash) zur Verfügung. Außerdem kann man das Video auf YouTube hochladen und als HD-Video veröffentlichen. Die kostenpflichtige Pro-Version von Screencast-O-matic kann noch viel mehr. Zum einen ist die Aufnahmezeit nicht beschränkt. Außerdem kann man seine Videos auch auf Vimeo oder Google Drive veröffentlichen. Zusätzliche Tools erlauben das Bearbeiten der Videos, das Erstellen von Screenshots oder das Zoomen während der Aufnahme. Außerdem gibt es die Möglichkeit nur die Webcam aufzuzeichnen oder zusätzlich das System-Audio von Windows Vista/7/8. Interessant auch die Möglichkeit per Script-Tools eine vorgefertigte Audio-Spur zu verwenden, um diese nachträglich mit Video-Stücken zu verbinden, z.B. wenn man eine Demo oder ein Tutorial erstellen will, für das man einen vorgefertigten Text hat, den man zuerst aufnimmt.Alles in allem gefällt mir Screencast-O-matic sehr gut. Bereits die kostenlose Version reicht aus, um einfache Screencasts zu erstellen. Und der Preis von 15 US-$ pro Jahr (bzw. 29 US-$ für drei Jahre) für die Pro-Version ist durchaus fair.
16.05.2012 - 07:45

So, endlich habe ich es geschafft einen kleinen Bericht von meinem Besuch der diesjährigen re:publica in Berlin zu schreiben. Für mich war das eine Premiere und ich muss sagen, es hat mir gut gefallen: Viele interessante Leute, viele spannende Vorträge und wenig WLAN. Aber ich will hier nicht alles doppelt schreiben. Den vollständigen Beitrag mit ein paar Fotos (Danke an Martina Rüdiger aka digilotta) gibt es diesesmal nicht hier im Blog sondern auf der Seite von webtotum. Viel Spaß beim Lesen.

13.09.2011 - 16:43

Zeiterfassung ist eine der lästigen Pflichten, wenn man Aufträge nach Aufwand abrechnet. Dafür benutze ich seit Jahren ein kleines Programm, das im Systemtray von Windows eines Stoppuhr einblendet, die mit einem Mausklick gestartet ist und die Arbeitszeiten für das ausgewählte Projekt erfasst. Soweit so gut und eigentlich bräuchte ich kein neues Tool dafür. Aber wenn man mit Mehreren an einem Projekt arbeitet ist es halt schon nützlich, wenn man die Arbeitszeiten in einem Online-Tool erfasst und man jederzeit den Überblick hat, wer wieviel und für welche Aufgabe gearbeitet hat.

Daher habe ich jetzt mal mite ausprobiert. Bei mite handelt es sich um eine Webapplikation, die auf einem Server der Firma Yolk in Berlin. Die Kosten betragen nur 5 € (inkl. 19% MwSt.) pro Monat und Nutzer, was recht preiswert ist. Die Einrichtung ist einfach. Man legt seine Kunden und Projekte an, definiert Leistungen (z.B. Programmierung, Beratung etc.) und jedes Projekt einem Kunden zu. Dabei kann man jedem Kunden beliebig viele Projekte zuordnen. Ein Projekt kann, muss aber nicht, ein Budget erhalten, das entweder in Stunden oder in Euro angegeben wird. Hat man Leistungen mit unterschiedlichen Stundensätzen, so sieht man bei Budgets in Euro, wie weit dieses ausgeschöpft ist.

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21.07.2011 - 14:30
Drupal, Drupal 6, Joomla, Migration

Von einem Content Management System (CMS) zu einem anderen zu wechseln, ist in der Regel schon eine aufwändige Sache. Manchmal läßt es sich aber nicht vermeiden. Bevor man es ernsthaft angeht, empfiehlt es sich, den Ablauf einmal durchzuspielen, damit es später, wenn es ernst wird, keine bösen Überraschungen gibt. Hier der Testlauf einer Migration einer schon etwas älteren Joomla-Installation (Version 1.0.15) zu Drupal. Zunächst einmal sollte es nur Drupal 6 sein, da teilweise benötigte Module noch nicht für Drupal 7 verfügbar sind.

Für die Migration einer Joomla-Installation zu Drupal gibt es zwei Module Joomla To Drupal und Joomla-to-Drupal Converter. Das erstere war zum Zeitpunkt des Testbeginns noch im Alpha-Stadium und schien seit Dezember 2009 nicht mehr weiter entwickelt worden zu sein. Eine Version für Drupal 7 gab es noch nicht (seit einigen Tagen gibt es hierfür eine erste Alpha-Version). Das zweite Modul gab es immerhin in einer Beta-Version, allerdings nur für Drupal 5 und 6, und in einer sehr aktuellen Dev-Version. Letzteres kam dann bei dem Test zum Einsatz. Die Dokumentation ist sehr knapp gehalten und reicht nur für die Durchführung der Datenmigration. Worauf man vorher und nachher achten muss, wird nicht beschrieben - und es gibt diverse Stolperfallen. Und so sind wir vorgegangen:

Im ersten Schritt legt man eine frische Drupal-Installation an und bereitet diese für den Import der Joomla-Daten vor. Auf folgendes muss man dabei unbedingt achten:

Von einem Content Management System (CMS) zu einem anderen zu wechseln, ist in der Regel schon eine aufwändige Sache. Manchmal läßt es sich aber nicht vermeiden. Bevor man es ernsthaft angeht, empfiehlt es sich, den Ablauf einmal durchzuspielen, damit es später, wenn es ernst wird, keine bösen Überraschungen gibt. Hier der Testlauf einer Migration einer schon etwas älteren Joomla-Installation (Version 1.0.15) zu Drupal. Zunächst einmal sollte es nur Drupal 6 sein, da teilweise benötigte Module noch nicht für Drupal 7 verfügbar sind. Für die Migration einer Joomla-Installation zu Drupal gibt es zwei Module Joomla To Drupal und Joomla-to-Drupal Converter. Das erstere war zum Zeitpunkt des Testbeginns noch im Alpha-Stadium und schien seit Dezember 2009 nicht mehr weiter entwickelt worden zu sein. Eine Version für Drupal 7 gab es noch nicht (seit einigen Tagen gibt es hierfür eine erste Alpha-Version). Das zweite Modul gab es immerhin in einer Beta-Version, allerdings nur für Drupal 5 und 6, und in einer sehr aktuellen Dev-Version. Letzteres kam dann bei dem Test zum Einsatz. Die Dokumentation ist sehr knapp gehalten und reicht nur für die Durchführung der Datenmigration. Worauf man vorher und nachher achten muss, wird nicht beschrieben - und es gibt diverse Stolperfallen. Und so sind wir vorgegangen: Im ersten Schritt legt man eine frische Drupal-Installation an und bereitet diese für den Import der Joomla-Daten vor. Auf folgendes muss man dabei unbedingt achten:
20.05.2011 - 08:27

Heute ist es ja nicht unüblich, dass bekannte Köche nicht nur Restaurants betreiben, sondern auch einen eigenen Onlineshop. Der Starkoch Holger Stromberg zählt ebenfalls dazu. Da ich gerne koche - wie man auf Lotta - kochende Leidenschaft sehen kann ;-) -, interessieren mich natürlich die Sachen, die dort angeboten werden und so stöbere ich dann immer mal im Sortiment. In der Regel sind es exklusive und hochwertige Produkte, die man nicht im Supermarkt um die Ecke bekommt. Aber auch Dinge, die die Welt eher nicht braucht findet man im Angebot, wie z.B. das Schuhbecksche Himalaya-Salz. Nun bin ich durch Zufall auf den Onlineshop von Holger Stromberg gestoßen... und wollte meinen Augen nicht trauen. Der Shop war leer! Es gibt zwar diverse Kategorien, aber sobald man auf diese klickt sieht man nur eine leere Seite, wie diese:

Screenshop Onlineshop Stromberg

Nun habe ich in meinem Firefox das Addon NoScript installiert, so dass bei neuen Seiten nicht beliebige Skripte ausgeführt werden. Das benutze ich nicht nur aus Sicherheitsgründen, sondern auch, um zu testen wie die Bedienbarkeit einer Webseite ist, wenn keine Skripte zugelassen sind - wichtig für die Barrierefreiheit. Also schaue ich dann als nächstes, welche Skripte laufen. In diesem Falle waren es jedoch nur Skripte von strato.de und etracker.com. Ersteres war bereits erlaubt und zweiteres hat keinen Einfluss auf die Benutzbarkeit der Seite. Ein kurzer Blick auf die URL zeigt, dass es ein Webshop von Strato ist, der hier zum Einsatz kommt. "Uh, das hat man davon, wenn man seinen Shop bei Strato macht" war der Kommentar im Chat. Dachte ich auch zunächst. Nach einigen weiteren Kategorieseiten offenbarte schließlich die Startseite den Grund für die fehlenden Produkte. Dort steht zu lesen:

Damit wir Ihnen auch künftig einen attraktiven Shop mit kulinarischen Highlights anbieten können, überarbeiten wir momentan unser Shop-Angebot. Aus diesem Grund können wir aktuell keine Online-Bestellungen annehmen.

Schon in wenigen Wochen können Sie wieder nach Herzenslust online einkaufen & bestellen.

Autsch, das tut weh. Bei einem Relaunch den bestehenden Shop oder die Webseite wochenlang vom Netz zu nehmen und das noch dazu in dieser Art, habe ich auch noch nicht gesehen. Noch dazu ohne jede Datumsangabe. So läßt man die Kunden im Ungewissen wann es weitergeht. Der alte Shop ist zwar nicht schön, aber die Strato Webshops erfüllen ihren Zweck. Besser als diese verstümmelte, weil unbenutzbare und praktisch inhaltslose Seite wäre es allemal. Und offenbar hat auch niemand daran gedacht, dass keineswegs alle Kunden über die Startseite in einen Shop einsteigen. Gerade wer Produkte über Suchmaschinen finden möchte, wird in der Regel direkt auf die Produktdetailseite geschickt. Die jetzt leider nicht mehr existiert. Okay, ich nehme mal an das Thema Suchmaschinen oder Suchmaschinenoptimierung hat man auch eher nicht im Blick bei der Neugestaltung. ;-)

Ich weiß ja nicht wieviele Kunden der Shop vor der Quasi-Abschaltung hatte. Nach dem Relaunch dürften es wohl ein paar weniger sein. Und Neukunden werden in der Zwischenzeit eher auch keine dazukommen. Ich habe jedenfalls keine Lust alle paar Wochen nachzuschauen, ob der neue Webshop wohl schon online ist und werde sicher nicht wiederkommen. Der Bookmark zu dem Shop ist schon gelöscht.

Heute ist es ja nicht unüblich, dass bekannte Köche nicht nur Restaurants betreiben, sondern auch einen eigenen Onlineshop. Der Starkoch Holger Stromberg zählt ebenfalls dazu. Da ich gerne koche - wie man auf Lotta - kochende Leidenschaft sehen kann ;-) -, interessieren mich natürlich die Sachen, die dort angeboten werden und so stöbere ich dann immer mal im Sortiment. In der Regel sind es exklusive und hochwertige Produkte, die man nicht im Supermarkt um die Ecke bekommt. Aber auch Dinge, die die Welt eher nicht braucht findet man im Angebot, wie z.B. das Schuhbecksche Himalaya-Salz. Nun bin ich durch Zufall auf den Onlineshop von Holger Stromberg gestoßen... und wollte meinen Augen nicht trauen. Der Shop war leer! Es gibt zwar diverse Kategorien, aber sobald man auf diese klickt sieht man nur eine leere Seite, wie diese: Nun habe ich in meinem Firefox das Addon NoScript installiert, so dass bei neuen Seiten nicht beliebige Skripte ausgeführt werden. Das benutze ich nicht nur aus Sicherheitsgründen, sondern auch, um zu testen wie die Bedienbarkeit einer Webseite ist, wenn keine Skripte zugelassen sind - wichtig für die Barrierefreiheit. Also schaue ich dann als nächstes, welche Skripte laufen. In diesem Falle waren es jedoch nur Skripte von strato.de und etracker.com. Ersteres war bereits erlaubt und zweiteres hat keinen Einfluss auf die Benutzbarkeit der Seite. Ein kurzer Blick auf die URL zeigt, dass es ein Webshop von Strato ist, der hier zum Einsatz kommt. "Uh, das hat man davon, wenn man seinen Shop bei Strato macht" war der Kommentar im Chat. Dachte ich auch zunächst. Nach einigen weiteren Kategorieseiten offenbarte schließlich die Startseite den Grund für die fehlenden Produkte. Dort steht zu lesen: Damit wir Ihnen auch künftig einen attraktiven Shop mit kulinarischen Highlights anbieten können, überarbeiten wir momentan unser Shop-Angebot. Aus diesem Grund können wir aktuell keine Online-Bestellungen annehmen. Schon in wenigen Wochen können Sie wieder nach Herzenslust online einkaufen & bestellen. Autsch, das tut weh. Bei einem Relaunch den bestehenden Shop oder die Webseite wochenlang vom Netz zu nehmen und das noch dazu in dieser Art, habe ich auch noch nicht gesehen. Noch dazu ohne jede Datumsangabe. So läßt man die Kunden im Ungewissen wann es weitergeht. Der alte Shop ist zwar nicht schön, aber die Strato Webshops erfüllen ihren Zweck. Besser als diese verstümmelte, weil unbenutzbare und praktisch inhaltslose Seite wäre es allemal. Und offenbar hat auch niemand daran gedacht, dass keineswegs alle Kunden über die Startseite in einen Shop einsteigen. Gerade wer Produkte über Suchmaschinen finden möchte, wird in der Regel direkt auf die Produktdetailseite geschickt. Die jetzt leider nicht mehr existiert. Okay, ich nehme mal an das Thema Suchmaschinen oder Suchmaschinenoptimierung hat man auch eher nicht im Blick bei der Neugestaltung. ;-) Ich weiß ja nicht wieviele Kunden der Shop vor der Quasi-Abschaltung hatte. Nach dem Relaunch dürften es wohl ein paar weniger sein. Und Neukunden werden in der Zwischenzeit eher auch keine dazukommen. Ich habe jedenfalls keine Lust alle paar Wochen nachzuschauen, ob der neue Webshop wohl schon online ist und werde sicher nicht wiederkommen. Der Bookmark zu dem Shop ist schon gelöscht.
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09.03.2011 - 09:41

Eigentlich sollte ein Programmupdate keine größere Sache sein. Bisher war es das bei Skype auch nie. Das änderte sich heute morgen. Da bot mir Skype beim Hochfahren des Rechners (darauf läuft Windows7-32bit) ein Update auf die neueste Version (5.1.0.112) an. Beim letzten Mal hatte ich das aus Zeitmangel noch abgelehnt, aber heute passte es gerade. Also habe ich den Updatewunsch bestätigt. Seit einiger Zeit hat es sich bei einigen Anbietern eingebürgert, den Usern bei dieser Gelegenheit noch irgendwelche andere Software unterzujubeln. So nervt Java bei jedem Update mit der Yahoo-Toolbar. Die ist standardmäßig aktiviert und wenn man nicht aufpasst und zu schnell weiter klickt, hat man die auch schon auf dem Rechner. Bei Skype ist es Chrome, das zusätzlich installiert werden soll. Das habe dann dankend abgelehnt und den entsprechenden Haken entfernt. Anschließend läuft die Installation zügig durch und Skype startet neu. Zunächst sah auch alles gut aus und nach dem Programmstart erfolgte die  automatische Anmeldung bei Skype.

02.03.2011 - 15:28

Seit einigen Jahren benutze ich einen Palm Treo 650. Vor allem zum Telefonieren und SMSen, aber auch als Navigationsgerät, MP3-Player, Taschenrechner, Reisewecker, Kalender, Adressbuch, gelegentlich zum Spielen und für einige andere Dinge. Das Teil läuft zuverlässig, ist robust - so hat er schon mehrere Abstürze aus gut einem Meter schadlos überstanden - und angenehm zu bedienen. Für einige Dinge ist er aber gänzlich ungeeignet. Weder kann man damit eBooks lesen, noch im Internet surfen oder Videos anschauen. Alles Dinge, die sich in der letzten Zeit so nach und nach auf meine Wunschliste geschlichen haben. Okay, wenn ich mit dem Notebook unterwegs bin, könnte ich das alles damit tun. Aber nicht immer ist es praktikabel 2,5 kg Technik mit mir rumzuschleppen oder es fehlt, z.B. in der Bahn auch schon mal der Platz das Teil aufzubauen. Deswegen einen Netbook anschaffen? Hm, ne, so richtig sinnvoll fand ich das jetzt nicht. Also habe ich mich in letzter Zeit mal ein wenig mit diversen E-Book-Readern, Tablet-PCs und Smartphones befasst, um zu sehen, welches meine Wünsche am besten erfüllen könnte.

11.01.2011 - 13:37

Es gibt verschiedene Möglichkeiten über das Internet auf entfernte Server zuzugreifen, um dort Dateien zu bearbeiten, als wenn Sie lokal vorliegen würden. Eine solche Möglichkeit bietet WebDAV (Web-based Distributed Authoring and Versioning), das technisch eine Erweiterung des Protokolls HTTP/1.1 ist, welches jeder Webserver verwendet. Mit WebDAV ist es nun möglich nicht nur einzelne Dateien auf oder von einem Server zu laden, man kann auch ganze Verzeichnisse auf einen Rutsch übertragen. Zusätzlich gibt es noch die Möglichkeit eine Versionskontrolle zu verwenden.

04.01.2011 - 11:43

Ein sehr unangenehmer Bug kann nach dem Update einer Drupal-Installation auf die Version 6.19 auftreteten. Bei aktivierter CSS-Optimierung (unter "Einstellungen >> Leistung >> CSS-Dateien optimieren") kann es passieren, dass einzelne CSS-Dateien von Modulen nicht geparst werden und in der ausgelieferten CSS-Datei fehlen. Das kann dann zu einer verunstalteten Website führen. Der Grund für dieses Verhalten ist ein Bug in Drupal 6.19, der verhindert, dass CSS-Dateien, die nicht im UTF-8-Format vorliegen, zusammengefasst werden. Um den Fehler zu beseitigen gibt es mehrere Möglichkeiten:

  1. CSS-Optimierung deaktivieren. Das ist aber immer dann problematisch, wenn die Zahl der zu ladenden CSS-Dateien 31 übersteigt. Dann kann der Internet Explorer diese nicht mehr laden und stellt die Seite fehlerhaft dar. Dieser Bug tritt mindestens noch bis zum IE8 auf.
  2. Betroffene CSS-Dateien in UTF-8-Format konvertieren. Dazu lädt man diese einfach in einen geeigneten Texteditor (z.B. PSPadPro). Beim Laden zeigt dieser die aktuelle Codierung an. Unter "Format" kann man diese dann einfach auf UTF-8 umstellen und die Datei wieder speichern. Das ist bei einer größeren Zahl von Modulen mit eigenen CSS-Dateien allerdings etwas mühsam.
  3. Zum Glück gibt es einen einfacheren Weg: Die seit kurzem verfügbare Version 6.20 von Drupal hat diesen Bug nicht mehr. Also einfach die Website updaten und das Problem ist behoben.

Wer noch eine ältere Drupal-Version im Einsatz hat, ist von diesem Fehler nicht betroffen und solte die Version 6.19 einfach überspringen.

Ein sehr unangenehmer Bug kann nach dem Update einer Drupal-Installation auf die Version 6.19 auftreteten. Bei aktivierter CSS-Optimierung (unter "Einstellungen >> Leistung >> CSS-Dateien optimieren") kann es passieren, dass einzelne CSS-Dateien von Modulen nicht geparst werden und in der ausgelieferten CSS-Datei fehlen. Das kann dann zu einer verunstalteten Website führen. Der Grund für dieses Verhalten ist ein Bug in Drupal 6.19, der verhindert, dass CSS-Dateien, die nicht im UTF-8-Format vorliegen, zusammengefasst werden. Um den Fehler zu beseitigen gibt es mehrere Möglichkeiten: CSS-Optimierung deaktivieren. Das ist aber immer dann problematisch, wenn die Zahl der zu ladenden CSS-Dateien 31 übersteigt. Dann kann der Internet Explorer diese nicht mehr laden und stellt die Seite fehlerhaft dar. Dieser Bug tritt mindestens noch bis zum IE8 auf. Betroffene CSS-Dateien in UTF-8-Format konvertieren. Dazu lädt man diese einfach in einen geeigneten Texteditor (z.B. PSPadPro). Beim Laden zeigt dieser die aktuelle Codierung an. Unter "Format" kann man diese dann einfach auf UTF-8 umstellen und die Datei wieder speichern. Das ist bei einer größeren Zahl von Modulen mit eigenen CSS-Dateien allerdings etwas mühsam. Zum Glück gibt es einen einfacheren Weg: Die seit kurzem verfügbare Version 6.20 von Drupal hat diesen Bug nicht mehr. Also einfach die Website updaten und das Problem ist behoben. Wer noch eine ältere Drupal-Version im Einsatz hat, ist von diesem Fehler nicht betroffen und solte die Version 6.19 einfach überspringen.
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